…wie:
Frühaufsteher
Das neue Semester hat begonnen und es ist gar nicht mal so schwer, zeitig aufzustehen. Die Sonne scheint einem jeden Morgen durchs Fenster ins Gesicht und die Uni hat einen längst in den Alltag zurück geholt. Mensaessen, kopieren in der UB, lesen, das Übliche eben. Nun, ganz wie immer ist es natürlich nicht. Es gibt jede Menge neue Kurse und vorallem der Montag verlangt einiges. Mittelpraktikum in Zoologie ist angesagt, das heisst: Es darf wieder geschnibbelt werden!
Frühjahrsmüdigkeit
Das neue Semester hat begonnen und es ist gar nicht mal so leicht zeitig aus dem Bett zu kommen. Jeden Morgen wird man von der Sonne geweckt. Selbst die Bettdecke nutzt nichts und verkriecht man sich noch so weit unter ihr. Zurück im Chaos! Das letzte Semester ist noch nicht abgeheftet, da beginnt schon die Zettelwirtschaft für das nächste. Vom Praktikumsbericht wollen wir gar nicht erst reden!
Frühling
Die Sonne scheint. Die Blumen blühen. Die Herzen…lachen und weinen. Ein auf und ab der Gefühle. Der April macht halt was er will. Für all die die ein offenes Ohr haben oder hatten, brauchen oder brauchten; für all die, die aufmunternde Worte sagen oder sagten, hören oder hörten, hier nun (summa sumarum) alles auf einen Punkt gebracht um dieses auf und ab des Frühlings mit all seinen Gefühlen zusammen zu fassen:
Anna hat Migräne, das ist sensationell. Trotzdem gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf. Aber irgendwas an ihr, gibt mir das Gefühl, dass schon Juli wär. Damals fragte ich: Willst du mir mir gehen? Nur für dich hab ich ein Liebeslied geschrieben. Das Allererste und das Allerletzte. Ja, das wärs gewesen.
Frühschoppen
Nicht wirklich. Im Sinne des Namens gehöre ich nicht zu denen, die morgens schon ein Schoppen zu sich nehmen. Zum einen bin ich eh nicht so der Bierfreund, zum anderen ist die Uni nicht so schlimm, als dass man sich vor einem Seminar betäuben müsste. Und da Bier gerade für Männer viel zu ungesund ist, lassen wir das mal schön bleiben. Wie war das noch mit dem Oestrogen?
Frühstücksbrot
Nun zum Schoppen die ideale Grundlage. Aber da wir uns eh nicht besaufen wollten, brauchen wir auch nichts im Bauch. Sowieso ist bei diesem Wetter anderes angesagt als ne Stulle die mit Schmalz bestrichen ist. Würstchen auf dem Grill zum Beispiel. Dabei schön am See liegen. Als ob man morgens überhaupt die Zeit hätte sich noch ein Brot für die Uni zu schmieren. Nun, ich schon!